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6 Grundlagen zur Evakuierung auf Baustellen

WES mobile Evakuierungsanlage Evakuierung auf Baustellen von ESB Solutions

WES mobile Evakuierungsanlage Evakuierung auf Baustellen von ESB Solutions

6 Grundlagen zur Evakuierung auf Baustellen

Die Zeiten der Trillerpfeife und der Handsirene, als einzige Möglichkeit der Evakuierung auf Baustellen, sind längst vorbei. Die Digitalisierung hat auch hier die Möglichkeiten für die Anwesenden auf der Baustelle vervielfacht und bietet den Unternehmen gleichzeitig unzählige Chancen. Darum ist es heute wichtiger denn je, potenzielle Risiken und Gefahren zur richtigen Zeit und am richtigen Ort zu erkennen und somit auch die Beteiligten zu erreichen. Die rechtzeitige Fertigstellung des Bauvorhabens ist für die Unternehmen zur essenziellen Aufgabe geworden um sich im richtigen Licht zu positionieren und somit erfolgreich Folgeaufträge einfahren zu können. Wer hier nicht mithält, läuft Gefahr, Kunden zu verlieren. Um Projektübergreifend eine optimale Kundenerfahrung zu gewährleisten, sollten daher eine Reihe an relevanten Faktoren beachtet werden.

Für viele Bauherren und Bauunternehmen ist die Evakuierung und der Brandschutz der Baustelle ein notwendiges Übel. Dabei ist es so wichtig an den Schutz der Anwesenden auf der Baustelle zu denken und diesen an die Bedürfnisse der Anwesenden auszurichten. Denn nur so gewinnen Sie zufriedene Arbeitnehmer und Kunden. Durch die rechtzeitige Fertigstellung des Bauvorhabens präsentieren Sie sich zusätzlich als verlässlicher Partner.

Unsere Erfahrung hat uns gezeigt, dass die Bauvorhaben heute anspruchsvoller denn je sind. Die gleiche Erfahrung hat jedoch auch ergeben, dass die Unternehmen darauf nicht angemessen reagieren. Und deshalb verpassen Sie viele Chancen, potenzielle Kunden von Ihren Angeboten und Leistungen zu überzeugen und so neue Kunden zu finden.

Gefahren auf der Baustelle und während der Bauphase:

  • Feuer
  • Arbeitsunfälle
  • Bombendrohungen
  • Leckage
  • Gasaustritt
  • Umwelteinflüsse 

siehe auch unser ESB SafetyConcept >

Um großen Streitigkeiten, hohen Kosten oder auch einem immensen Imageschaden vorzubeugen, da es im Unglücksfall zu Personenschaden gekommen ist, ist eine rechtzeitige Alarmierung und Evakuierung notwendig.

Wir geben hier Tipps, wo Sie die Kundenerfahrung kanalübergreifend verbessern und den Anforderungen der Nutzer und der Projekte gerecht werden.

 

Die 6 Tipps zur Evakuierung auf Baustellen

Tipp 1: Ordnung, Sauberkeit, Disziplin

So banal es klingt, aber eine aufgeräumte Baustelle mit wenig Brandlasten und Stolperfallen ist die Grundlage für eine schnelle und rechtzeitige Evakuierung

 

Tipp 2: Flucht- und Rettungswegeplan

Die Erstellung von Flucht- und Rettungsplänen gehören zum Grundrepertoire einer jeden Baustelle. Die Einweisung der Anwesenden, aber auch die Selbstverpflichtung, sich mit den Plänen und Wegen auseinander zu setzen ist entscheidend für das gesicherte Verlassen der Baustelle.

WES und Firepoint-Trolleys >

 

Tipp 3: Anlaufpunkte für erste Hilfe / Fire Point Trolleys

Um sich an die schnell ändernden Bedingungen auf der Baustelle einzustellen, empfiehlt sich die Verwendung von sogenannten Fire Point Trolleys. Hier sind Druckknopfmelder mit Sirene und Blitz für die optische und akustische Alarmierung, ein entsprechender Flucht- und Rettungswegeplan, ein Erste-Hilfe-Kasten sowie Feuerlöscher für die ersten Gegenmaßnahmen montiert. Diese Anlaufpunkte können sich den ändernden Umgebungs-Situationen auf der Baustelle flexibel anpassen.

Medizinische Alarmierung für die erste Hilfe >

 

Tipp 4: Evakuierungssystem

Eine aufgeräumte Baustelle und das Vorhandensein eines Flucht- und Rettungswegeplans evakuiert noch nicht die Anwesenden auf der Baustelle. Funkvernetzte Druckknopfmelder mit Sirene und Blitzleuchte nach EN 54-25 alarmieren optisch und akustisch alle Anwesenden auf der Baustelle. Egal welchem Unternehmen oder welcher Herkunft sie angehören. Bei der Evakuierung sind alle gleich. Im Fokus steht immer das Menschenleben.

 

Tipp 5: Modulare Systeme

Wähen Sie für die Baustelle ein System, das mitwächst. Funkvernetzte Druckknopfmelder mit Sirene und Blitz im Maschen-Netzwerk nach EN 54-25 ermöglichen die sukzessive Erweiterung je nach Baufortschritt. Kein Verkabelungsaufwand und die einfache Montage stehen hier im Vordergrund. Durch die Einzelmelderkennung ist eine sofortige Zuordnung des Alarms gegeben und die schnelle und sichere Evakuierung stets gewährleistet.

 

Tipp 6: Innovativ, einfach und Nachhaltig

Wähen Sie ein System, dass auf der Höhe der Zeit ist und mit Ihnen immer vorausdenkt. Das System sollte nicht nur die Anwesenden auf der Baustelle optisch und akustisch alarmieren, sondern auch in Zeiten der Digitalisierung weitere Meldungen bereithalten. Der Versand von Kurznachrichten über Änderungen am System und definierbare Empfängergruppen für gewisse Meldungen sind zu empfehlen. Die intelligente Einbindung in eine Alarmierungs- und Kommunikationsplattform z.B. via mobile App sichern die Verwendung auch in der Zukunft. Intuitive Bedienung und Wiederverwendbarkeit bieten neben der Nachhaltigkeit auch einen wirtschaftlichen Vorteil.